Klimaschutz durch Jung kauft Alt

Der Norder Stadtrat hat zu seinen Haushaltsbeschlüssen für das Jahr 2020 auch den Antrag der Grünen „Klimaschutz durch Jung kauft Alt“ beschlossen. Karin Albers, Fraktionsvorsitzende der grünen Fraktion: Es geht uns mit diesem Antrag darum, künftig in Norden Altbauten, die von jungen Familien erworben werden hinsichtlich einer energetischen Sanierung zu fördern und damit lokal C02 Emissionen zu verringern." Eine globale Maßnahme wird daraus, so die Grünen, weil die „graue Energie“, die für Herstellung, Transport, Lagerung und Verkauf sowie Entsorgung der Baumaterialien aufgewendet wird, durch längere Nutzung im Altbau gebunden bleibt. Wenn abgerissen und neu gebaut werde, würde die graue Energiemenge noch größer. Die vermiedenen Energiemengen entsprechen etwa den Energiemengen, die bei herkömmlichem Hausbau zur Beheizung eines Gebäudes in 40 Jahren verbraucht werden, sind die Grünen überzeugt.Ein Win-Win-Modell, freut sich Karin Albers: jungen Familien werde bei einer werthaltigen Eigentumsbildung geholfen, das örtlich Handwerk wird mit Aufträgen versorgt und das Klima wird entlastet, was der gesamten Stadtgesellschaft zu gute komme, nicht zuletzt auch dem Stadtsäckl durch das Sichern von Steuereinnahmen. - 12.5.2020 -

12.05.20 –

Der Norder Stadtrat hat zu seinen Haushaltsbeschlüssen für das Jahr 2020 auch den Antrag der Grünen „Klimaschutz durch Jung kauft Alt“ beschlossen. Karin Albers, Fraktionsvorsitzende der grünen Fraktion: Es geht uns mit diesem Antrag darum, künftig in Norden Altbauten, die von jungen Familien erworben werden hinsichtlich einer energetischen Sanierung zu fördern und damit lokal C02 Emissionen zu verringern." Eine globale Maßnahme wird daraus, so die Grünen, weil die „graue Energie“, die für Herstellung, Transport, Lagerung und Verkauf sowie Entsorgung der Baumaterialien aufgewendet wird, durch längere Nutzung im Altbau gebunden bleibt. Wenn abgerissen und neu gebaut werde, würde die graue Energiemenge noch größer.
Die vermiedenen Energiemengen entsprechen etwa den Energiemengen, die bei herkömmlichem Hausbau zur Beheizung eines Gebäudes in 40 Jahren verbraucht werden, sind die Grünen überzeugt.
Ein Win-Win-Modell, freut sich Karin Albers: jungen Familien werde bei einer werthaltigen Eigentumsbildung geholfen, das örtlich Handwerk wird mit Aufträgen versorgt und das Klima wird entlastet, was der gesamten Stadtgesellschaft zu gute komme, nicht zuletzt auch dem Stadtsäckl durch das Sichern von Steuereinnahmen. - 12.5.2020 -

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